Wettbewerb 2013: Wasserturm in Luxemburg, Ban de Gasperich (L)

Das “griechische Kreuz“ formt vier gleiche Schenkel und dient als Herleitung für das Konzept des Wasserturms. Das Kreuz ist in zwei gleich große Teile geteilt, dadurch erhält man identische Tragstrukturen für jeweils einen Wasserbehälter von 500m3. Der Bereich zwischen den beiden Tragstrukturen ist vollständig verglast und dient als Erschließung und Technikführung. Der Sockel des Turms ist ein Quadrat, der sämtliche ebenerdige Techniklokale in sich vereint. Unter den Wasserbehältern befindet sich der Bereich für die Kontrolleinheiten und der Telekommunikation-Ausstattung und auf der Spitze des Turms findet man zwei Panoramaterrassen vor. Der Sichtbeton und die einfache aber eleganten Form verleihen dem Bauwerk eine Rationalität mit der logischen Konsequenz der Minderung der Bau- und Unterhaltskosten.