Wettbewerb 2010: Villa blankenheim

“Ziel ist es, die Gesamtanlage der “Villa Blankenheim“ zu einem Ort zu entwickeln, an dem in zeitgenössischer Architektur und Freiraumgestaltung die römische Baukunst erleb- und sichtbar wird, ohne den Originalbefund dabei zu beeinträchtigen oder in Gänze zu zeigen. Axialität, Monumentalität und Fernsicht zeichneten die Gesamtanlage des römischen Gutshofes(…..)aus“.

Als Interpretation der Begriffe Axialität, Monumentalität und Fernsicht haben wir eine 190m lange Treppenachse entwickelt, die sich als weit sichtbare, klare Linie abzeichnet. Der Besucher wird über die Treppenachse zum Kernpunkt des durch seine Weite schwer fassbaren Areals geleitet. Auf dem kleinen Aussichtsturm am Ende der Achse hat man einen guten Überblick über die Gesamtanlage.