Wettbewerb 2013: Sammlungs- und Forschungszentrum der Tiroler Landesmuseen (A), Ankauf

Wir haben mit unserem Entwurf einen Übergang von der dichten Bebauung im Süden zum offenen Landschaftsraum im Norden geschaffen, indem wir die Depots in das vorhandene Gelände „hineinschieben“, und die Restaurierungswerkstätten und Ateliers in Form eines leichten länglichen Riegels drauflegen.

Das Gebäude erhält eine Nord-Süd-Ausrichtung bezugnehmend auf das bestehende Bauerngehöft. Der städtebauliche Akzent mit Eingang und Anlieferung liegt auf der Südseite. Die Nordseite hingegen wirkt vom offenen Landschaftsraum her sehr zurückhaltend und kaum wahrnehmbar.

Die Depots liegen alle geschützt im Erdreich, sowohl klimatisch gesehen als auch im übertragenen Sinn. Auf dem Dach der Depots befindet sich eine Wiesenfläche.